Samstag, 28. April 2012

Couscous mit Currygemüse

Ist das ein herrliches Wetter heute! Hier in Leipzig haben wir aktuell noch 28 Grad - der Sommer ist da und ich genieße meinen Balkon zum ersten Mal in diesem Jahr ausgiebig :-) Kulinarisch muss man sich ja gerade entscheiden, ob man eher zur Spargel-Esser-Fraktion tendiert oder dieses Wochenende lieber den Grill anwirft (na ja, einige von euch finden sicher auch Möglichkeiten, um beides zu vereinen). Bei uns wird zwar nicht gegrillt, dennoch hab ich für euer Barbecue heute eine passende Beilage für euch. Zumindest wenn ihr neben Nudel- und Kartoffelsalat auch dem Couscous mal ne Chance gebt und/oder vielleicht auch noch was orientalisch angehauchtes grillt :-)


Den Couscous mit Currygemüse hab ich im bewährten delicious-days-Kochbuch gefunden. Eigentlich fand ich ihn dort recht unscheinbar und hatte ihn mir dort ursprünglich nicht mal zum Nachkochen markiert. Dann wollte ich aber statt meines Standard-Couscoussalats mit Tomaten, Frühlingszwiebeln, Kichererbsen und Feta mal was anderes mit Couscous machen und bin zufällig wieder über das Rezept gestolpert. Immerhin kam grüner Spargel rein, was ja im Moment nie verkehrt ist :-)

Beim Nachkochen zeigte sich, dass ich das Rezept bisher zu unrecht nicht beachtet hatte. Das knackige, mit reichlich Curry gewürzte Gemüse hat uns in Kombination mit dem Couscous sehr gut geschmeckt und war auch sehr schön frühlingshaft. Dazu gab es bei uns orientalisch gewürzte Hackbällchen und eine frische Joghurtsauce (nicht im Bild, da ich am nächsten Tag die Reste fotografiert hab ;o)). Aber auch jede andere Art Fleisch wie z.B. Hähnchenbrust oder Lammkoteletts passt sicher gut dazu. Und am nächsten Tag machte sich der Couscous solo auch noch sehr gut als Büro-Mittagessen - so mag ich das :-)

Rezept
für vier Personen als Beilage

2 kleinere Zwiebeln
1 Möhre
1 Zucchino
12 Stangen grüner Spargel
2 Frühlingszwiebeln
1/2 rote Chili
300g Instant-Couscous
feines Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
2 EL Olivenöl (plus etwas mehr zum Abschmecken)
1 TL Zucker
1 EL Currypulver
Cayennepfeffer

Gemüse vorbereiten: Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Möhre schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zucchino waschen, putzen und fein würfeln. Spargel waschen, die holzigen Enden großzügig abschneiden und die Stangen schräg in fingerdicke Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in dünne Ringe schneiden. Chili waschen, entstielen, Kerne entfernen und fein hacken.

Couscous nach Packungsanweisung zubereiten. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Darin die Zwiebeln bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie ein wenig Farbe annehmen. Dann das restliche Gemüse zugeben und 8-10 Minuten bissfest braten, dabei regelmäßig umrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Currypulver und Cayennepfeffer würzig abschmecken.

Couscous mit einer Gabel auflockern, zum Gemüse in die Pfanne geben und alles vermengen. Noch einmal abschmecken und etwas Olivenöl darüberträufeln. Warm oder kalt ggf. mit einer Joghurtsauce servieren.

Quelle
leicht abgewandelt nach: Nicole Stich - delicious days

Sonntag, 22. April 2012

Himbeer-Rhabarber-Konfitüre

Sieht so der kulinarische Niedergang bei Sugar and Spice aus? Wird jetzt aus Mangel an Inspiration schon jedes Marmeladenbrot fotografiert, nur um zu dokumentieren, dass überhaupt gegessen wird? ;o) Nein keine Sorge, so düster sieht es hier nicht aus - ganz im Gegenteil: Auf dem Foto seht ihr eine Premiere, nämlich meine erste selbstgemachte Marmelade :-) Ich muss ja ehrlich sagen, dass Marmelade mich bisher ziemlich kalt gelassen hat. Süße Brotaufstriche sind - bis auf das alle Jubeljahre mal gegessene Honigbrot - nicht so meins. (Nutella esse ich natürlich, aber ausschließlich mit dem Löffel aus dem Glas und so gut wie nie auf Brot ;o)) Auch erinnert mich das Einmachen und Marmeladekochen nicht an meine Kindheit, denn wir hatten kein Obst im Garten und daran, dass meine Eltern oder Großeltern mal was eingemacht hätten, kann ich mich zumindest nicht erinnern. Kurz gesagt: Die Marmelade und ich, wir hatten keinen guten Start ;o)


Aber ich bin ja neugierig und möchte vieles, was man selber machen kann, zumindest auch mal ausprobiert haben. Außerdem hatte ich ne ganze Menge Rhabarber gekauft und wollte dann weder backen noch Kompott kochen. So hab ich mich dann für eine Rhabarber-Himbeer-Konfitüre entschieden und muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Die Konfitüre schmeckt viel fruchtiger und intensiver, als ich das von den gelegentlich mal probierten gekauften Konfitüren kenne und ganz wie von Zauberhand verdrängt die selbstgemachte Konfitüre jetzt schon seit Tagen den Käse von meinem Frühstücksbrötchen ;o) Ein für mich auf jeden Fall geglückter Versuch - ich könnte mir jetzt sogar vorstellen, mich ab und an mal an weiteren Marmeladen-Varianten zu versuchen, ein ganz neues Feld für mich, auf dem ich mich jetzt ein bisschen austoben kann :-)

Erzählt mal: Was sind eure Lieblings-Marmeladen zum Selbermachen? Was könnt ihr mir empfehlen?

Rezept
für ca. 3/4 Liter Konfitüre

300g Rhabarber
300g Himbeeren, frisch oder TK (aufgetaut)
1 Vanilleschote
500g Gelierzucker 1:1
Rhabarber waschen, putzen, in fingerdicke Scheiben schneiden. Himbeeren verlesen, mit einem Pürierstab zerkleinern und durch ein feines Sieb streichen. Vanilleschote längs aufschneiden, Mark herauskratzen.

Das Himbeerpüree mit Rhababerstücken, Vanillemark und Gelierzucker in einem großen Topf vermengen und alles unter Rühren zum Kochen bringen. Fünf Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei ab und zu umrühren. Wenn gewünscht, die Konfitüre noch mal mit dem Pürierstab bearbeiten (das fand ich besser; wer es gern etwas stückiger mag, kann das jedoch auch weglassen).
Eine Gelierprobe machen: Ein wenig Konfitüre auf einen kalten Teller geben. Erstarrt der Klecks, ist die Konfitüre fertig und kann abgefüllt werden. Verläuft er, muss die Konfitüre noch einige Minuten kochen. Wenn die Konfitüre fertig ist, in sterilisierte Twist-off-Gläser füllen, auskühlen lassen und bis zu einem Jahr lang aufbewahren.

Quelle
Nicole Stich, Coco Lang: Geschenkideen aus der Küche

Mittwoch, 18. April 2012

Olivenkuchen mit Tomaten

Schon häufig habe ich in Blogs und Kochbüchern Rezepte für herzhafte Kuchen. Mal keine Quiche, kein Flammkuchen, sondern ein richtiger Rührkuchen mit herzhaften Zutaten. Das wollte ich auch! Nur irgendwie ergab sich nie so richtig die Gelegenheit dafür. Unlängst aber war der Moment gekommen - wir gingen an einem Sonntag im späten Nachmittag zu einem klassischen Konzert und es war vorauszusehen, dass wir am späteren Abend hungrig heimkehren und uns sehr über einen kleinen Imbiss freuen würden. Nachmittags Kuchen backen und abends dann den frischgebackenen Kuchen anschneiden und ein paar Antipasti dazu auftischen - so lautete der Plan :-)


Rezepte für herzhafte Kuchen gibt es, wenn man einmal danach sucht, wie Sand am Meer und viele Kombinationen klangen unheimlich lecker. Ich habe mich dann für die unkomplizierte Einsteiger-Variante mit Oliven, getrockneten Tomaten, Lauch und Knoblauch entschieden und war wirklich begeistert, wie schnell dieser "Kuchen" zubereitet war und wie aromatisch er geschmeckt hat. Wirklich der perfekte Snack zu Rotwein, eingelegten Antipasti, Parmaschinken und einem würzigen Käse :-)

Wer bisher noch keinen herzhaften Kuchen probiert hat, sollte das unbedingt mal machen. Einsatzmöglichkeiten gibt es ja viele - ob fürs Party-Buffet, als Mitnehm-Mittagessen fürs Büro oder für ein Picknick im Grünen - so das Wetter da bald mal wieder mitspielt :-)

Rezept
für eine Kastenform (Länge 28 cm)

1 Knoblauchzehe
100g Lauch
50g getrocknete Tomaten in Öl
1 Zweig Rosmarin
1 TL Butter
Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
1-2 TL weißer Balsamico
4 Eier (Größe M)
50 ml Olivenöl + etwas mehr zum Einfetten der Form
250g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Zucker
100 ml Milch
200g grüne und schwarze Oliven (ich hab nur schwarze genommen - mag ich lieber)

Knoblauch schälen und fein hacken. Lauch putzen, gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und fein schneiden. Rosmarinnadeln abzupfen, hacken.

Butter erhitzen, Lauch und Knoblauch darin 2-3 Minuten schmoren. Getrocknete Tomaten und Rosmarin zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Essig würzen und abkühlen lassen.

Backofen auf 150 Grad (Umluft: 130 Grad) vorheizen. Eier und Olivenöl schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver, Zucker und Milch zu einem Teig verrühren. Tomaten-Lauch-Mischung, Oliven und Eier-Mix unterheben.

Teig in die gefettete Form geben und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene in ca. 50 Minuten goldgelb backen.

Quelle
Lust auf Genuss 11/2011

Samstag, 14. April 2012

Zweifarbiges Erdbeer-Mousse

Heute gibt es ein richtiges Mädchen-Dessert: ein zweifarbiges Erdbeermousse, die eine Schicht in knalligem Pink, die andere in wunderschönem Zartrosa :-) Na Mädels, ist das nicht was...?! Meinen Geschmack trifft das ganze - zumindest schon mal rein optisch gesehen - auf alle Fälle :-) Und nicht nur dass es gut aussieht, nee nee, auch die inneren Werte zählen hier, und die, kann ich euch sagen, waren ebenfalls top! Unten fruchtig-frisches Erdbeer-Gelee, und darauf ein traumhaft cremiges und angenehm süßes Erdbeer-Mousse mit weißer Schokolade. Was will man mehr? Nicht viel - weshalb dieses Dessert auch unser großes Oster-Menü am Ostersonntag bereichern durfte.


Desserts hab ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht - aus Mangel an Zeit oder Gelegenheit - und so hat es mir richtig Spaß gemacht, mal wieder Schäumchen zu schlagen und Cremes überm Wasserbad zu erhitzen. Das wird jetzt wieder öfter gemacht, hab ich beschlossen :-) Einen großen Vorteil hat die Farbe des Desserts außerdem noch - denn beim Cookbook of Colours ist im April Rosa Trumpf. Deswegen darf sich meine Mousse auch dort dazugesellen :-)

Mit diesem Rezept verabschiede ich mich erst einmal in den Urlaub - es geht für eine Woche nach Paris!!! Ich freu mich schon riesig, endlich mal wieder in meiner fast schon "zweiten Heimat" zu sein und werde hoffentlich mit schönen Fotos, vielen tollen Erlebnissen und (kulinarischen) Inspirationen zurückkehren. Ganz ohne meinen Blog auskommen müsst ihr bis dahin aber auch nicht, denn natürlich hab ich für die Zeit meiner Abwesenheit schon was vorbereitet ;o)

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors


Rezept
für 4 Portionen

400g Erdbeeren
2 Blatt weiße Gelatine
2 Blatt rote Gelatine
125g weiße Schokolade
1 Ei
1 Eigelb
2 EL Zucker
300g Schlagsahne
etwas frischgemahlener Pfeffer

nach Belieben
Erdbeeren und/oder Minzeblättchen zum Garnieren

Erdbeeren waschen, putzen und fein pürieren. Weiße und rote Gelatine in kaltem Wasser nach Packungsangabe einweichen. Erdbeerpüree erwärmen, die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Etwa die Hälfte des Pürees (200g) in 4 Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen, bis das Püree fest ist (dauert ca. eine Stunde).

Inzwischen für die helle Mousse die weiße Schokolade grob hacken. In einer Schüssel über einem warmem Wasserbad schmelzen, beiseitestellen. In einer weiteren Schüssel über dem heißen Wasserbad Ei, Eigelb und Zucker cremig aufschlagen. Geschmolzene Schokolade unter die Creme rühren. Restliches Erdbeerpüree (200g) evtl. noch mal leicht erwärmen, unterrühren.

Masse etwas abkühlen lassen. Sahne steif schlagen, unterheben. Masse mit einer Prise frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken (keine Sorge, schmeckt man nicht raus, macht den Geschmack für mich aber erst richtig "rund"). Creme auf das festgewordene Püree in die Gläser füllen, nochmals für ca. 2 Stunden kalt stellen. Nach Belieben mit Erdbeeren und/oder Minzeblättchen garniert servieren.

Quelle
Lust auf Genuss 5/2011

Samstag, 7. April 2012

Frühlings-Kartoffelsalat mit Radieschen und Erbsen


Kartoffelsalat – ein schwieriges, ja fast schon ein ideologisches Thema. Hier in der Region wird der Kartoffelsalat ja in der Regel mit Gewürzgurken, Äpfeln und Mayonnaise zubereitet. Das stößt nicht unbedingt bei jedem auf Gegenliebe – auch bei mir nicht. Ich bevorzuge die süddeutsche bzw. österreichische Variante mit Brühe, Essig, Speck und Zwiebeln oder mache gleich eine mediterrane Variante mit Tomaten und Chorizo. Sofort angesprochen hat mich auch die französische, sehr schön frühlingshafte Variante aus dem Kochbuch „La Tartine Gourmande – Recipes for an inpired life“. Da ich Radieschen und Erbsen sehr gern mag, war klar, dass dieser Salat ausprobiert werden muss!

Den Salat gab es bei uns schon vor einigen Wochen, als gerade herrlichstes Frühlingswetter war. Leider geht es im Moment ja eher winterlich zu – während ich diesen Beitrag schreibe, schneit es in großen Flocken. Dennoch – oder gerade deswegen – muss es heute hier einen Beitrag mit einem leichten, frühlingshaften Gericht geben, denn genau das ist es, was ich jetzt kochen möchte. Jetzt soll bitteschön auch das Wetter endlich wieder mitspielen…!

Der Salat hat uns voll überzeugt. Wichtig ist, dass man schöne kleine Kartoffeln verwendet, wie zum Beispiel La Ratte. Wir haben den Salat als Beilage zu Lachsfilets (im Ofen in Folie gegart mit Lauchzwiebeln, Zitrone und Olivenöl gegessen) – gut passen würden sicherlich auch kleine Schnitzel oder Hähnchenbrustfilets. Dafür haben wir die im Originalrezept für den Salat vorgesehenen hartgekochten Eier und gerösteten Pinienkerne weggelassen. Wenn man den Salat als vegetarisches Hauptgericht ohne Beilage essen möchte, dann empfehle ich, sich an das Original zu halten und Eier und Pinienkerne zuzugeben. Abgewandelt habe ich auch die Vinaigrette. Im Original besteht sie nur aus Senf, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer. Da mir das aber zu säuerlich ist, habe ich meine Standard-Vinaigrette aus Dijonsenf, Honig, hellem Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer gemacht und war von der Kombination mit dem Kartoffelsalat sehr angetan.

Mit diesem Rezept wünsche ich euch schöne Ostertage mit jeder Menge gutem Essen und schönen Küchen-Erlebnissen!

Rezept
für vier Personen als Beilage

für den Salat

2 EL Pinienkerne
1 kleine rote Zwiebel
Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
4 Eier (oder 12 Wachteleier)
130g TK-Erbsen
700g kleine Kartoffeln (z.B. La Ratte)
1 Bund Radieschen
1 EL Schnittlauch, gehackt
2 EL glatte Petersilie, gehackt
2 EL Basilikum, gehackt

für die Vinaigrette

1 TL Dijonsenf
1 TL Honig
2 EL heller Balsamico
6 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Kartoffeln mit Schale ca. 15 Minuten kochen, bis sie gar sind. Abgießen und ein bisschen auskühlen lassen, dann schälen und in Stücke oder etwas dickere Scheiben schneiden.

Pinienkerne in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Fett rösten, bis sie sich leicht braun verfärben und anfangen zu duften. In eine kleine Schüssel füllen und abkühlen lassen. Rote Zwiebel schälen, halbieren und in sehr feine Ringe schneiden. Zwiebelringe für 20 Minuten in eine Schüssel mit kaltem Salzwasser geben, dann abgießen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

Wachteleier für 3 bzw. Hühnereier für 6 Minuten kochen, dann abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Eier pellen, Wacheleier halbieren bzw. Hühnereier vierteln. Erbsen in Salzwasser für 3 Minuten kochen, dann abgießen und ebenfalls sofort mit kaltem Wasser abschrecken, um den Kochprozess zu unterbrechen. Radieschen waschen, das Grün und die Wurzeln abschneiden und Radieschen in dünne Scheiben schneiden.

Für die Vinaigrette in einer kleinen Schüssel Senf, Honig, Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Olivenöl nach und nach zugeben und unterrühren, bis eine cremige Vinaigrette entsteht.

In einer großen Schüssel Kartoffeln, Radieschen, Erbsen, Zwiebeln und Eier vermischen. Vinaigrette, Kräuter und Pinienkerne zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, alles gut vermischen und servieren. (Wenn man den Salat vorbereiten möchte, muss er ggf. vor dem Servieren nochmals abgeschmeckt werden.)

Quelle
Béatrice Peltre: La Tartine Gourmande – Recipes for an inspired life